Ich ficke meine stiefmutter

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Ich hatte mir eine Begründung zurechtge-legt, von wegen alte Unterlagen suchen und so etwas, aber das war überhaupt nichtnötig.

Mein lieber Scholli das lief ja hervorragend. Meine Frau wurde jetzt wieder mobil. Ich bin so geil auf sie, wie du es dir überhaupt nicht vorstellen kannst.

Ich glaube nicht. Auf alle Fälle hatten wir das ganze Wochenende ein Gesprächsthema. Es täte ihr schrecklich leid, sie müsse am Donnerstag eine Freundin betreuen, die kommt aus dem Kran-kenhaus und die käme erst am Sonnabend zurück.

Freitagabend rückte ich da an, ver-gnügte mich in der Sauna und im Schwimmband, führte ein absolut Schweini-sches Gespräch mit meiner Ehefrau und lag um 24,00 Uhr im Bett.

Ich bin Frühaufsteher und war um sieben hoch. Ich stand im Badzimmer und hatte gerade geduscht und bin dabei mich abzu-trocknen, als Gerti reinkommt.

Splitternackt, Haare hochgesteckt und Barfuss. Sie hatte ein Glas Marmelade in der Hand und hielt mir das hin. Paul du musst mir helfen, ich bekomme dieses doofe Glas nicht auf.

Hier gar nicht, aber zum Frühstück möchte ich eben Marmelade essen! Manchmal tun wir es auch gemeinsam. Ich war so mit dem Glas beschäftigt, dass ich es gar nicht mit bekam.

Ich hatte mittlerweile einen ausgewachsenen Steifen. Das Glas hatte ich in den Handstein gelegt und mich zu ihr umgedreht.

Ich erzähle es niemanden und du ja sicher auch nicht. Also stell dich nicht so an. Oder kannst Du etwa nicht?

Damit hatte sie mich natürlich, das geile Luder und das wusste sie auch ganz genau. Ich wurde nun richtig geil, meine Träume schienen nun in greifbare Nähe ge-rückt.

Meine Stiefmutter, dieses Vollweib, mit den Riesenbrüsten und dem wunderschönen Hintern. Sie stand hier nun im Badezimmer vor mir, splitter-nackt und anscheinend geil wie die Sünde.

Ich legte nun auch die letzten Hem-mungen ab. Das Marmeladenglas hatte ich längst weggelegt, die linke Hand an Gertis Hintern und die rechte an ihrer Muschi.

Mit dem Zeigefinger erforschte war ich ihre Grotte. Und ich merkte dass sie feucht war bis zum Überlaufen. Es muss ein Bild für die Götter gewesen sein, ich mit dem Hintern auf dem Waschbecken, Gerti vor mir, mit einer Hand meinen Schwanz umklammernd und ihn langsam wichsend.

Gerti stöhnte jedes Mal auf wenn ich ihren Kitzler berührte und ich stand kurz davor abzuspritzen. Ich möchte dich fi-cken, las uns aufhören.

Gerti höre bitte auf, ich halte das nicht mehr aus, bit-te! Aus ihrer Reaktion merkte ich dass sie ebenfalls kurz vor dem Orgasmus stand, aber wohl vermeiden wollte das ich jetzt los spritzte.

Sie war mindes-tens ebenso geil wie ich. Ich wollte sie beherrschen, ich wollte es soweit bringen, dass sie mich anflehte sie zu ver-gewaltigen.

Mit mir ging langsam die Phantasie durch. Aber das wurde nichts, sie übernahm nun das Kommando. Auf der Treppe nach oben fing sie an zu reden, sie hatte sich nun wieder unter Kontrol-le, die Erregung flaute langsam ab.

Es war ein tolles Bild, Gerti, das Vollweib, mit mir, ihren Stiefsohn hinter sich her ziehend, beide nackend und ich noch immer mit aufgerichtetem Schwanz.

Wir werden jetzt erstmal in aller Ruhe gemeinsam Frühstücken, damit der Kleine bei Kräften bleibt und wenn du ganz lieb bist, darfst du mich lecken und wenn du es gut machst, vielleicht auch noch mehr.

Ich nahm das alles wie im Unterbewusstsein wahr und konnte kaum denken. Ich wollte nur das eine, mit dieser herrlichen Frau alle die Schweinereien zu machen die ich mir in meinen Träumen immer vorgestellt habe, und die jetzt greifbar nahe waren.

Endlich waren wir oben im Wohnzimmer, in der Essecke war der Frühstückstisch gedeckt, Kerzen brannten, der Kaffee stand auf dem Stöfchen und Gerti setzte sich so wie sie war auf die Bank und ich wollte mich ihr gegenüber auf den Stuhl niederlassen.

Doch jetzt fing sie an mich zu demütigen, jedenfalls hatte ich den Eindruck. Ich glaube, sie hätte alles von mir verlangen können, ich wäre sogar auf Knien in den Keller gekrochen.

So schnell war ich noch nie im Keller und wieder oben. Ich stellte das Glas auf den Tisch und wollte mich neben sie auf die Bank set-zen.

Wie ein braver Sohn gehorchte ich und setzte mich auf die andere Seite des Ti-sches. Ich war wahnsinnig, ich war geil, ich konnte mich kaum beherrschen.

Mir zitterten die Hände, ich wollte uns Kaffee einschenken, es ging nicht. Sie sah mich an, lächelte und ich hatte nun zum ersten Mal den Eindruck das sie mit mir spielte.

Aber mir war das egal, ich wollte sie und hätte dafür alles getan. Sie nahm mir die Kanne aus der Hand und schenkte uns den Kaffee ein. Dann setzte sie sich wieder hin und fing in aller Ruhe an sich ein Brötchen zu schmieren.

Die hatte vielleicht Nerven, mein lieber Mann. Ich wusste nicht was ich machen sollte, ich hatte eine Hand an meinem Rie-men und wichste ihn langsam, als sie wieder loslegte.

Den Schenkel hoch, an die Eiern, mit den Zehen an meinem Schwanz, es war unglaublich. Ich rutschte auf dem Stuhl hin und her und sackte immer tiefer.

Ich wollte mehr. Ich wurde fast verrückt. Ich hatte weiche Beine und wäre fast über den Tisch gefallen. Ich ging in die Knie, verhedderte mich fast in dem Tisch-tuch und war dann endlich unter dem Tisch.

Nun war ich nicht mehr zu halten, ich hatte sofort den Kopf zwischen ihren Beinen und die Zunge im Allerheiligsten.

Ich merkte sofort, dass sie mindes-tens ebenso geil war wie ich und als ich anfing zu lecken, zeigte sie auch end-lich Reaktionen.

Sie versuchte die Beine noch weiter auseinander zu bekommen, ihr Stöhnen war selbst hier unten zu vernehmen und ich hatte den Eindruck, sie rutschte langsam nach unten.

Ich leckte sie, immer tiefer, immer schneller. Und ich hörte im Unterbewusstsein, wie sie reagierte. Und dann hörte ich einen Aufschrei, ihre Beine zuckten hin und her, ich ver-suchte sie weiter zu lecken, aber es ging nicht.

Ich kroch langsam zurück, mein Schwanz stand fast senkrecht und ich wollte sie jetzt Vögeln, ich konnte es kaum noch aushalten.

Als ich endlich wieder hoch war, sah ich meine Stiefmutter, sie lag lang ausge-streckt auf der Bank, ein Bein oben auf der Lehne, ein Bein auf dem Boden.

Ihr Gesichtsausdruck, völlig verklärt, die Augen geschlossen, fast abgehoben. Ich zog den Tisch zurück und beugte mich über sie.

Ich musste wieder in die Knie gehen um sie zu erreichen. Sie schlang die Arme um mich, zog mich immer weiter runter und küsste mich wie wild.

Aber es war kein Küssen, es war lecken, lecken in der wildesten Form. Ich hatte ihre Zunge im Mund, auf den Augen, in den Ohren, überall.

Dann hatte sie sich mit der einen Hand meinen Schwanz gegriffen, ich wurde gewichst das mir das Blut kochte.

Sie stöhnte, gab unartikulierte Laute von sich, zuckte mit dem Hintern auf der Bank rauf und runter und hielt mich immer noch mit dem einen Arm fest um-klammert.

Sie packte mich an den Schultern, drückte mich nach unten und sagte, fast bittend, ja fast flehentlich. Ich legte mich auf den Teppich und sie stand breitbeinig über mir.

Ich wollte nur eins, ich wollte sie ficken oder von ihr gefickt werden, ich konnte es nicht mehr aushalten. Aber sie hatte anderes im Sinn. Sie ging in die Knie, beugte sich über mich und hatte meinen Steifen im Mund.

Sie leckte die Spuren meiner Entladung ab und dann wurde ich von ihr mit dem Mund bearbeitet, wie ich es noch nie erlebt hatte.

Und jetzt war ich es der durchdrehte. Ich konnte nicht mehr. Es war Himmel und Hölle zu gleich. Ich hörte mich brüllen. Du musst mir meinen Arsch versohlen, du musst mich anpissen, ich will das du mich in den Arsch fickst, ich will das du mich demütigst, bitte Paul lass uns nicht aufhören.

Und ich, ich wusste nicht wie mir geschah, das war ja unglaublich was ich hier erlebt habe und sie wollte noch mehr, mein lieber Mann.

Mir war es binnen 10 Minuten zweimal ge-kommen, unglaublich. Sie mag geil sein wie die Sünde, aber ihren Sinn für Ordnung hatte sich nicht verloren.

Wir marschierten splitternackt nach unten in den Saunabereich, hier war es wo ich Gerti und meinen Vater in voller Aktion erlebt habe und ich dann jahrelang von diesem Ereignis geträumte habe, immer mit meiner Stiefmutter als Haupt-person und immer geil und immer bereit mit mir alles zu treiben.

Und jetzt ist das Realität, es war eigentlich nicht zu fassen. Ich hatte dieses geile Stück gefickt, ich hatte sie geleckt und sie hat mit mir das Gleiche getan.

Und das Tollste, sie wollte mehr und ich durfte das erleben. Wir schnappten uns die Handtücher und gingen unter die Dusche, Einer nach dem Anderen.

Wir machten den ersten Saunagang und unter der Dusche ging es dann los. Ich fing an meine eigene Stiefmutter von hinten mit den Fingern zu verwöh-nen.

Das gefiel ihr sehr und bei mir merkte man es sehr. Ich hatte den rechten Finger in ihrem Hintern und fing ganz langsam an sie so zu verwöhnen.

Sie fing an zu zucken sie schrie auf und wäre fast zusammengesackt. Ich musste sie halten sonst wäre sie auf ihren wunderbaren Arsch gelandet.

Ich zog sie aus der Dusche und wir gönnten uns eine Pause. Dann nahmen wir uns etwas zu trinken. Gerti Sekt und ich Bier. Ich erzählte ihr, dass ich sie und ihren Mann seinerzeit beobachtet habe, wie sie ihren Mann mit Natursekt verwöhnt hatte und er das gleiche mit ihr gemacht hat.

Wir ka-men richtig ins klönen, Sie erzählte mir wie sie mit ihrem Mann und seinem Freund einen Wahnsinnsdreier veranstaltet haben und wie sie sich überhaupt nicht von dem irren Schwanz hatte lösen können, den der Freund hatte.

Und wie sie von beiden Kerlen so richtig durchgefickt wurde. Man merkte ihr an das sie richtig glühte als sie mir das erzählte. Wir hatten, glaube ich, schon einiges getrunken und wurden immer frivoler.

Zuerst fing ich wieder an mit den Fingern zu spielten und Gerti wurde immer wilder. Dann schüttete sie mir Sekt auf den Schwanz und fing an mich zu lecker.

Es dauerte natürlich nicht lange und ich spritzte los, aber sie machte hektisch weiter und ich drehte fas wieder durch, sie schluckte wieder alles und konnte gar nicht afuhören.

Pause, Dusche, einen neuen Saunagang um uns zu beruhigen. Eine neue Run-de Bier und Sekt. Wir waren beide aufgedreht wie selten.

Nun revanchierte ich mich. Ihre Nippel waren hart wie Nägel, Und dem physikalischen Gesetz folgend lief der Perlwein natürlich nach unten.

Dann war es soweit. Gerti hatte ihre Beine links und rechts über die Sessellehnen gelegt. Der Sekt hatte endlich sein Ziel er-reicht und sie schrie auf, sie fing an zu zucken, ich kniete mich vor sie und fing an sie zu lecken.

Sie drehte durch. Meist Gesehen. Ich Will Meine Stiefmutter Ficken. Zeit: 1 Stunde 7 Minuten Angesehen: mal angesehen.

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